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Geschrieben von: Michael Reschke
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Fünf Tage nass-kaltes Wetter haben nicht verhindern können, dass der vergangene Ökumenische Kirchentag seine Eindrücke bei den Teilnehmenden hinterlässt. Ob nun das Lichtermeer des Erröffnungsabends, die an der Seilbahn über dem Olampiastadion schwebenden Jugendlichen, spannende Bibelarbeiten von Persönlichkeiten aus aller Welt oder das Erlebnis auf einer Geige, die aus einer Blechdose in Paraguay entstand, zu spielen. Der Ökumenische Kirchentag hat Eindrücke hinterlassen:
(hjb)"Viele positive Eindrücke nehmen die 48 evangelischen und katholischen Christen aus der Region mit, die als Gruppe gemeinsam den „Zweiten Ökumenischen Kirchentag“ in München besucht haben. Die Fahrt zur fünftägigen Großveranstaltung hatte Schwester Simone Hachen von der katholischen Fachstelle für Kinder- und Jugendarbeit Lahn-Dill-Eder organisiert. Mit dabei waren auch viele evangelische Christen aus den Dekanaten Dillenburg und Herborn. Für beide Konfessionen war die gemeinsame Fahrt mit dem Bus „ein Zeichen für gelebte Ökumene hier vor Ort“, sagt Dekanatsjugendreferent Michael Reschke. Das nass-kalte Wetter hat die Teilnehmenden nicht abgeschreckt, sich unter die insgesamt 100.000 Kirchentagsbesucher zu mischen. „Die Ökumene ist wetterfest“, so wird der katholische Kirchentagspräsident Alois Glück zitiert, der gemeinsam mit dem evangelischen Präsidenten Eckhard Nagel die Menschen aufrief: „Lasst uns gemeinsam einen neuen Aufbruch wagen!“ Besonders eindrucksvoll war der „Abend der Begegnung“ in der Innenstadt Münchens zwischen Karlsplatz, Marienplatz und Odeonsplatz. Zum Abschluss der Feier entzündeten die Teilnehmenden Kerzen, ein gewaltiges Lichtermeer entstand."
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